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Literaturhinweise für das persönliche Studium

Bodenmann, G. (2002). Beziehungskrisen: Erkennen, verstehen, und bewältigen. Bern: Huber.

Bodenmann, G. (2007). Stress und Partnerschaft. Bern: Huber.

Engl, J. & Thurmaier, F. (2006). Wie redest Du mit mir? Fehler und Möglichkeiten in der Kommunikation. 11. Aufl. Freiburg: Herder.

Gottman J. M. (2002). Die 7 Geheimnisse der glücklichen Ehe. München: Ullsteintaschenbuch.

Gromus, B. (2005). Was jede Frau über weibliche Sexualität wissen will. Ein Ratgeber zu sexuellen Problemen für Frauen und ihre Partner. Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie Band 8. Göttingen: Hogrefe.

Sanders, R. (2006). Beziehungsprobleme verstehen. Partnerschaft lernen. Partnerschule als Kompetenztraining in Ehe- und Familienberatung. Paderborn: Junfermann.

Schindler, L., Hahlweg, K. & Revenstorf, D. (1999). Partnerschaftsprobleme: Möglichkeiten zur Bewältigung. Ein verhaltenstherapeutisches Programm für Paare. Berlin, Heidelberg: Springer.

Zilbergeld, B. (1994). Die neue Sexualität der Männer. Tübingen: DGVT-Verlag.

Literaturliste zum Projekt (ausgewählt / vollständige Liste über Autor)

Bodenmann, G. (2004). Verhaltenstherapie mit Paaren. Ein modernes Handbuch für die psychologische Beratung und Behandlung. Bern: Hans Huber.
Bucher, A. (2007). Psychologie der Spiritualität. Weinheim: Beltz
Engl, J. (1997). Determinanten der Ehequalität und Ehestabiliät. Eine fünfjährige Längsschnittstudie an heiratswilligen und jungverheirateten Paaren. München: Institut für Forschung und Ausbildung in Kommunikationstherapie e.V.
Engl, J. & Thurmaier, F. (1998). Konstruktive Ehe und Kommunikation (KEK) – Ein Programm zur Weiterentwicklung von Partnerschaft. Handbuch für ausgebildete Kursleiter. München: Institut für Forschung und Ausbildung in Kommunikationstherapie e.V.
Engl, J. & Thurmaier, F. (2005). KOMKOM – ein hochwirksames Kommunikationstraining in der Eheberatung. Beratung Aktuell, 1, 22-40.
Hahlweg, K., Feinstein, E, & Müller, U. (1988). Analyse familiärer und partnerschaftlicher Kommunikation. In M. Cierpka (Hrsg.), Familiendiagnostik (S.153-169). Berlin, Heidelberg: Springer.
Hahlweg, K., Schindler, L. & Revenstorf, D. (1998). Partnerschaftsprobleme: Diagnose und Therapie. Therapiemanual. (2. aktualisierte, vollständig überarbeitete Aufl.). Berlin: Springer.
Heinrichs, N., Bodenmann, G. & Hahlweg, K. (2008). Prävention bei Paaren und Familien. Göttingen: Hogrefe.
Markman, H.J., Stanley, S.M. & Blumberg, S. L. (1994). Fighting for Your Marriage: Positive Steps For A Loving and Lasting Relationship. San Francisco: Jossey Bass, Inc. 
Thurmaier, F. (1997): Ehevorbereitung – Ein Partnerschaftliches Lernprogramm (EPL). Methodik, Inhalte und Effektivität eines präventiven Paarkommunikationstrainings. München: Institut für Forschung und Ausbildung in Kommunikationstherapie e.V.
Zwingmann, C. & Moosbrugger, H. (Hrsg.) (2004). Religiosität: Messverfahren und Studien zu Gesundheit und Lebensbewältigung. Neue Beiträge zur Religionspsychologie. Münster: Waxmann. 

Publikationen / Veröffentlichungen aus dem Projekt

Klann, N., Klann-Heinen, P. & Förster, S. (2007). Sexualität & Spiritualität LernProgramm (S&SLP). Ein weiteres Modul zur Prävention für Paare. Beratung Aktuell, 4, 240-246. 

Internetanschriften


Vorbemerkung: Die aufgezählten Internetangebote verfügen über Verknüpfungen (Links) zu kooperierenden Verbänden und Organisationen, sodass die Möglichkeit gegeben ist, das Infospektrum und die empirisch abgesicherten Angebote noch besser kennenzulernen. 

Das Institut für Forschung und Ausbildung in Kommunikationstherapie e.V., als Entwicklungs- und Forschungszentrum für EPL, KEK und KOMKOM ist eine geeignete Quelle für weitere Infos zu diesen Angeboten: http://www.institutkom.de/

Prof. Bodenmann hat das Freiburger Stresspräventionstraining in der Schweiz entwickelt. Inzwischen ist der Name des Programms geändert worden: "paarlife - ein Stresspräventionstraining für Paare". Infos dazu sind u.a. über die Homepage http://www.paarlife.com zu bekommen.


Die Arbeitsgemeinschaft für Katholische Familienbildung kann regionale Hinweise zur Verfügung stellen und auf präventive Angebote Hinweisen: http://www.akf-bonn.de

 Um in Fragen der Erziehung weitere Impulse zu gewinnen, ist ein Kontakt zu der Zentrale von Triple P Deutschland hilfreich. Es handelt sich um das am besten empirisch überprüfte Kursangebot zu Förderung des Erziehungsverhaltens: http://www.triplep.de

Ein weiteres evaluiertes Programm, Partnerschule, ist von Dr. Sanders entwickelt worden und unter folgender Anschrift einzusehen: http://www.partnerschule.de 


 
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